WAZ: FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert Frauenquote für die Liberalen
ID: 1699477
einführen. Das forderte die frühere Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) in einem Gespräch mit der in Essen
erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ,
Dienstagausgabe). Derzeit liegt der Frauenanteil bei den Liberalen
nur bei 22 Prozent. "Ich war nie eine Anhängerin der Frauenquote,
aber inzwischen glaube ich, dass es nicht mehr anders geht", sagte
Leutheusser-Schnarrenberger der WAZ. 22 Prozent Frauenanteil seien
aus ihrer Sicht aber viel zu wenig. "Wir brauchen - zumindest
versuchsweise - für mindestens vier Jahre das Instrument Frauenquote.
33 Prozent Frauen müssten in der FDP auf Kandidatenlisten stehen.
Auch in den Kreis- und Ortsverbänden müssten Frauen ein Drittel der
Ämter haben. "Eine 50 Prozent-Quote wäre bei dem niedrigen
Frauenanteil in der Partei unrealistisch", präzisierte die
Politikerin. Leutheusser-Schnarrenberger wünscht sich generell, dass
"Frauen, auch in der FDP, sagen: Ja, wir streben nach
Machtpositionen."
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.02.2019 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1699477
Anzahl Zeichen: 1420
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 581 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert Frauenquote für die Liberalen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Rheinische Post: Verbraucher wollen Investitionssicherheit ...
Von Thomas Reisener: Wer weniger CO2 im Verkehr haben will, darf den Diesel nicht verteufeln. Denn bei identischer Leistung stoßen Diesel weniger CO2 als Benziner aus. Nun wollen wir aber beides nicht mehr, womit als Lösung fast nur noch die Elektromobilität übrigbleibt. Die aber eine Pseudo-
Rheinische Post: Klingbeil wirft Ziemiak in Sozialdebatte Abgehobenheit vor ...
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat seinem CDU-Amtskollegen Paul Ziemiak im Ringen um eine Verbesserung des Sozialstaates Abgehobenheit vorgeworfen. "Ich kann verstehen, dass Ziemiak sich profilieren will, aber mit seinen Äußerungen ist er etwas übers Ziel hinausgeschossen", sag
WAZ: NRW-SPD sieht RWE beim Kohleausstieg in der Pflicht ...
Die NRW-SPD sieht beim Braunkohle-Ausstieg das Energie-Unternehmen RWE in einer besonderen Verantwortung für die betroffenen Regionen und die Mitarbeiter. "Sowohl die Bundesregierung als auch das RWE sind den Menschen gegenüber in der Pflicht, zeitnah Maßnahmen zu ergreifen und zu finanzi
Badische Zeitung: Bürgerentscheid in Freiburg: Signal gegen Abschottung / Kommentar von Uwe Mauch ...
Dass der neue Stadtteil Dietenbach das Freiburger Wohnungsproblem beseitige, behauptet niemand. Aber er kann ein Teil der Lösung sein. Mit ihrem Votum haben die Bürger aber auch ein Zeichen gesetzt, das über den Bau von 6500 Wohnungen hinausreicht: gegen Abschottung. Freiburg soll lebenswert




