Straubinger Tagblatt: IS-Kämpfer - Ein Gesetz wie ein schlechter Scherz
ID: 1701568
Staatsangehörigkeitsrechts ist ganz offensichtlich nicht wirklich
erforderlich. Sie ist vielmehr der scheinbar unendlichen
Auseinandersetzung zwischen Union und SPD geschuldet. Der jetzt
vorliegende Kompromiss ist kein Erfolg. Im Kampf gegen den Terror
wurde wertvolle Zeit verloren. Das alles mag gut für den
Koalitionsfrieden sein. Es ist jedoch schlecht für die
Sicherheitsbelange Deutschlands.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.03.2019 - 19:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1701568
Anzahl Zeichen: 780
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 471 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: IS-Kämpfer - Ein Gesetz wie ein schlechter Scherz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit Blick auf die Wahlen im Herbst hätte der Kanzler Sympathiepunkte sammeln müssen, gerade weil die AfD in den Umfragen weiter zulegt und darauf wartet, dass Schwarz-Rot die Menschen weiter enttäuscht. Friedrich Merz hätte zeigen müssen, dass er nicht nur regieren kann, sondern die Sorgen dere
Fünf Jahre danach ...
Fünf Jahre vergehen wie im Fluge, wenn alles klappt. Doch sie sind eine Ewigkeit, wenn man an Bürokratie und Formularen verzweifelt, am Amtsschimmel. Vieles ist gelungen seit der großen Katastrophe, manches besser als erwartet. Die Touristen, Wanderer und Weinfreunde kehren in immer größerer Za
Freundliches Desinteresse reicht nicht mehr ...
Die Truppe hat kein Beliebtheitsproblem. Eher ein Distanzproblem. Die Deutschen finden ihre Armee in Ordnung, haben aber kaum Berührungspunkte mit ihr. Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler sprach von einem "freundlichen Desinteresse". (...) Wenn man das umkehren will, muss es poli
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Thomas Jung: "Keinen Pass, keine Rückkehr für IS-Terror-Kämpfer!" ...
Im Streit um den Passentzug von deutschen Mitgliedern der Terror-Miliz Islamischer Staat hat sich die Merkel-GroKo geeinigt. Die Ausbürgerung wird vollzogen, wenn die IS-Terroristen eine zweite Nationalität besitzen und volljährig sind. Und: Sie verlieren die deutsche Staatsangehörigkeit nur,
Rheinische Post: NRW-Regierung will nach Tarifabschluss mit Gewerkschaftenüber Besoldungserhöhung sprechen ...
Nach der Einigung in den Tarifverhandlungen der Länder fordern die Gewerkschaften nun, dass die Kommunal- und Landesbeamten schnell in den Genuss einer Besoldungserhöhung kommen sollen. Ein Sprecher des NRW-Finanzministeriums sagte dazu der Düsseldorfer "Rheinische Post" (Montag), ü
Zur Debatte um den Aufbau von 5G-Netzen in Deutschlandäußert sich BDI-Präsident Dieter Kempf: "Rasch für Klarheit sorgen" ...
- "Die deutsche Industrie fordert die Bundesregierung auf, rasch für Klarheit zu sorgen, um Unsicherheiten für die Bieter in der anstehenden Netzauktion zu minimieren. Es ist wichtig, Emotionalität aus der Debatte zu nehmen und Rechtssicherheit für den Einsatz von
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel "Schüler kämpfen für ihre Zukunft" von Reinhard Zweigler zu Klimaschutz-Demos ...
Schon der griechische Philosoph Sokrates soll es gewusst haben: "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll." Ob der Athener über 400 Jahre vor Christus wirklich




