Straubinger Tagblatt: Schülerdemos - Was den Klimaschutz bremst
ID: 1702765
unter ihrem Beifall auf die Straße gehen, tun, wenn die Politik die
Forderungen aufnähme und den Kampf gegen die Erderwärmung
entschlossen anginge? Wenn beispielsweise das Benzin wesentlich
teurer würde, weil die Emissionen des Verkehrs eines der größten
Probleme sind? Wenn rigide Dämmungsvorschriften die Hausbesitzer
belasteten und das Bauen erheblich verteuerten? Was, wenn eine
Kohlendioxidsteuer, die auch wirklich eine erhebliche Reduzierung des
Treibhausgas-Ausstoßes bewirken würde, das tägliche Leben auf nahezu
allen Ebenen verteuerte? Was dann geschieht, dafür gibt es ein
Lehrbeispiel. Emmanuel Macron hat versucht, die Benzinsteuer moderat
zu erhöhen, und hat einen Gelbwesten-Sturm geerntet, der ihn zwang,
dieses und einige weitere Vorhaben aufzugeben.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider
Telefon: 09421-940 4449
schneider.g@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2019 - 16:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1702765
Anzahl Zeichen: 1205
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 686 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Straubinger Tagblatt: Schülerdemos - Was den Klimaschutz bremst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Signal, das die Bundesregierung mit der Debatte aussendet, ist verheerend. Nachdem man zu Beginn der Legislaturperiode ein gigantisches Schuldenpaket verabschiedet hat, das kommende Generationen abstottern müssen, Rentengeschenke auf den Weg gebracht hat, die den Haushalt massiv belasten, man d
Bafög ist kein Almosen, sondern eine Lebensversicherung ...
"Kein Drama", dann geht halt arbeiten - so höhnisch tönt die Ministerin, die offenbar keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit an den Universitäten hat. Die meisten Studenten tun das längst neben ihrem Studium, das als 40-Stunden-Vollzeitjob konzipiert ist. Die Summen sind außerdem üb
Es braucht eine Alternative zu Populismus von rechts ...
Strack-Zimmermanns letztlich gescheiterter und nicht spontaner Coup hat keine Spaltung erzeugt. Er hat sie sichtbar gemacht. Wer sie nun zur Schuldigen erklärt, verkennt die Lage. Sie hat die Konflikte nicht geschaffen, sondern schonungslos offengelegt und damit vielen Delegierten aus der Seele ges
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Frankfurter Rundschau: Gegen Ausbeutung ...
Die höchst prekäre Beschäftigung in der Paketbranche hat Ausmaße angenommen, die schärfere Instrumente als Kontrollen des Zolls notwendig machen. Deshalb braucht es die von Arbeitsminister Hubertus Heil geforderte Einführung der Nachunternehmerhaftung, die bereits in der Baubranche funktio
Frei: Elysium-Urteil - Wichtiges Signal im Kampf gegen Kinderpornographie ...
Gesetzgeber muss jetzt handeln - Unionsfraktion geht mit Positionspapier in Vorlage Zu dem am heutigen Donnerstag in Limburg/Hessen gefällten Urteil gegen die Haupttäter der so genannten Elysium-Plattform erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hess: Nur effektive Grenzkontrollen bieten Schutz vor Kriegsverbrechern ...
Laut Bundesinnenministerium sind seit 2014 über 5.000 Hinweise auf Kriegsverbrecher unter den Flüchtlingen an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet worden, aber nur in 129 Fällen Ermittlungen aufgenommen worden. Dazu erklärt Martin Hess, stellv. Innenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestags
Münz: Gleichzeitiges Bekenntnis zum Islam und zu den Werten unseres Landes nicht vorstellbar ...
Der Unions-Fraktionsvorsitzende hält es für möglich, dass ein Muslim für die CDU/CSU Kanzler werden kann. Dazu erklärt der Volker Münz, der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion: "Diese Vorstellung von Herrn Brinkhaus ist konsequent. Denn man fragt sich schon lange




