Andreas Kalbitz: "Ministeriumsumzug ist ein durchschaubares Wahlgeschenk!"
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Landesregierung Brandenburgs beschlossenen Umzug des
Kulturministeriums nach Cottbus erklärt der Fraktionsvorsitzende der
AfD im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:
"Was für ein durchschaubares Wahlgeschenk. Letzte Umfragen zeigen
die AfD in Cottbus bei 30 Prozent. Da in jüngster Zeit keine neuen
Zahlen veröffentlicht wurden, ist davon auszugehen, dass sich dieser
Wert noch weiter erhöht hat. Kurz vor den Kommunal- und
Landtagswahlen kommt aus dem Hause Woidke nun ein Plan, wie er die
Altparteien-verdrossenen Cottbuser doch noch für die Pleiten-, Pech-
und Pannen-Politik seiner SPD und Linke-Regierung begeistern könnte:
Ein Ministerium soll in die Lausitz. Das soll alle glücklich machen,
deren Zukunft bisher an der Kohle hängt und alle befrieden, die sich
mit den unhaltbaren Zuständen der vermeintlichen 'Flüchtlingspolitik'
nicht abfinden wollen. Doch es wird nicht funktionieren. Die Bürger
wissen: Der Ministeriumsumzug wird so gut wie keine Jobs schaffen.
Die Beamten und Angestellten werden zukünftig pendeln. Und unterm
Strich kommt eine immense Belastung des Steuerzahlers raus:
Pendlerkosten, Umzugskosten. Für die Cottbuser heißt es da: Außer
Spesen nichts gewesen. Deshalb werden noch mehr die AfD wählen. Wir
lassen die Kirche im Dorf, das Ministerium in Potsdam und bieten der
Region deutschenfreundliche Politik und eine wirkliche Perspektive.
Und falls Woidke nochmal nachlegt: Spätestens wenn Rot-Rot den
Cottbusern anbietet, ihnen einen Großflughafen zu bauen, sollten sie
sehr, sehr vorsichtig werden."
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Datum: 16.04.2019 - 15:43 Uhr
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