Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Sachsen-Anhalt/ US-Unternehmen plant großes Batterie-Werk in Bitterfeld-Wolfen
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großes Batteriewerk in Bitterfeld-Wolfen errichten und damit mehr als
600 Arbeitsplätze schaffen. Entsprechende Pläne bestätigte
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) am
Dienstagabend der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwochausgabe). Ab 2023 sollen in dem neuen Werk mehrere
hunderttausend Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge
hergestellt werden. Die anfängliche Produktionskapazität soll bei
sechs bis zehn Gigawattstunden liegen, könnte nach MZ-Informationen
aber zügig auf rund 24 Gigawattstunden ausgeweitet werden. Das
Unternehmen plant, rund 600 Millionen Euro zu investieren.
"Für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt ist das ein besonders
wichtiger Ansiedlungserfolg", sagte Willingmann. Es handle sich um
eine Zukunftstechnologie. "Sachsen-Anhalt nimmt bei der
Elektromobilität Fahrt auf", sagte der Minister weiter. Die
Investition werde sicher eine Sogwirkung auf andere Unternehmen
entfalten.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
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Datum: 08.05.2019 - 06:00 Uhr
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