neues deutschland: Berliner Juso-Vorsitzende: Mietendeckel muss weitreichende Entlastung für Mieter bringen
ID: 1748387
(Jusos), Annika Klose, mahnt beim Mietendeckel einen weitreichenden
Mieterschutz an. »Ich erwarte von der SPD, dass sie sich für einen
Mietendeckel einsetzt, der weitreichende Entlastungen für die
Mieterinnen und Mieter in Berlin bringt«, forderte die Juso-Chefin in
der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland«
(Donnerstagausgabe).
Der Mietendeckel sei grundsätzlich eine sinnvolle Maßnahme. »Klar
ist, dass wir einen Mietendeckel brauchen, der auch gerichtsfest
ist«, sagte Klose. Am vergangenen Sonntag war aus der Berliner
Stadtentwicklungsverwaltung ein internes Papier zum Mietendeckel
bekannt geworden. Dieser sieht Mieterobergrenzen und die Absenkung
von Mieten vor.
Ein derartiger Einschnitt in das Mietrecht wird von der
SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus nicht mitgetragen. Die
Sozialdemokraten fordern stattdessen einen Mietendeckel, der nicht in
bestehende Mietverhältnisse eingreift.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1722
Original-Content von: neues deutschland, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.08.2019 - 16:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1748387
Anzahl Zeichen: 1308
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 477 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Berliner Juso-Vorsitzende: Mietendeckel muss weitreichende Entlastung für Mieter bringen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
AfD-Landtagsabgeordneter Daniel Rottmann: Landtagspräsidentin Muhterem Aras spricht Arbeitssuchenden die Heimat ab ...
Landtagspräsidentin Muhterem Aras mischt sich in die Heimat-Debatte ein und erzählt dazu die Einwanderungsgeschichte ihrer Familie. Sie zitiert ihren Vater, der als Gastarbeiter nach Deutschland kam: "Heimat ist da, wo der Esel satt wird. Da, wo ich eine Arbeit habe. Und das ist Deutschlan
Badische Zeitung: Forderungen der Hochschulen: Guter Rat, ziemlich teuer / Kommentar von Jens Schmitz ...
Den Hochschulrektoren des Landes ist ein markanter Auftritt gelungen: Allein schon die Einigkeit ihrer sonst oft konkurrierenden Institutionen verlieh ihrem Weckruf Nachdruck. Die Zahl der Studienanfänger wie der Absolventen ist seit 2007 jeweils um mehr als 50 Prozent gestiegen. Nach Aussetzun
Mittelbayerische Zeitung: Falsche Betroffenheiten / Von Jana Wolf ...
Kurz vor den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen am kommenden Sonntag ist die Betroffenheit groß. Prominente Köpfe aus Politik und Wirtschaft sorgen sich um den Wahlausgang und stellen betreten fest, dass Ostdeutschland viel zu lange vernachlässigt wurde und die Wirtschaftskraft in Ost
MDR-Magazin "Umschau": Heil weist Kritik an Grundrente zurück ...
Hubertus Heil hat die Kritik von Wirtschaftsexperten an seinem Konzept für eine Grundrente zurückgewiesen: "Der Vorschlag, den wir vorgelegt haben, erreicht 2,9 Millionen Menschen in ganz Deutschland. Es geht um erhebliche Steigerungen für die, die sich das erworben haben, und ich nenne 2




