Nachtrag: Spieleförderung vorbei an der Realität?
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die Inkonsistenz der Spieleförderung in Deutschland kritisiert. [1]
In einer Anfrage der Partei an das Bundesministerium für Verkehr und
digitale Infrastruktur stellt sich nun heraus, dass die
Förderbedingungen kritikwüridg sind. [2] Die Piratenpartei setzt sich
für ein nachhaltiges und langfristiges Förderkonzept der
Spielebranche ein und freut sich über die hohe Anzahl an
eingereichten Projekten. Beim ersten Förderaufruf wurden während der
Einreichungsfrist (vom 03.06. bis 30.08.2019) 380 Projektskizzen
eingereicht.
Aus den Mitteln für das Haushaltsjahr sind bisher aber noch keine
Anträge bewilligt. Dabei werden jedoch nur Projekte berücksichtigt,
deren Umsetzung noch nicht angegangen wurde, der Abschluss muss
jedoch bis Ende 2020 bereits vollzogen sein.
"Wenn es gut läuft, dann haben die Entwickler etwa ein Jahr Zeit,
um ihr Projekt umzusetzen. In dieser Zeit wird es kaum möglich sein
vieles umzusetzen. Besonders die kleinen Entwicklerstudios, die
gegebenenfalls auch erst projektbezogen Mitarbeiter einstellen,
verlieren so viel an Zeit, da ist die Umsetzung des Projektes schon
fraglich. Das gesamte Förderkonzept missfällt mir. Der Bund scheint
sich da keine Gedanken gemacht zu haben, was wirklich praktikabel
ist", kommentiert Philip Köngeter, Kreis- und Gemeinderat für die
Piratenpartei. "Ich wünsche mir, dass der Bund und die Länder hier
ein Konzept erarbeiten, mit dem Entwickler nachhaltig und langfristig
profitieren. Das Desaster um die Fördergelder 2020 ist dabei ein
Schlag ins Gesicht."
Quellen/Fußnoten
[1] http://ots.de/i2Ux5A
[2] https://fragdenstaat.de/anfrage/anfrage-spieleforderung/
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Landespressesprecher
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Mobil: 01764 7127628
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Datum: 27.09.2019 - 17:44 Uhr
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