Grünen-Verkehrspolitiker Özdemir attackiert SPD in der Tempolimit-Debatte
ID: 1781962
Grünen-Verkehrspolitiker Cem Özdemir die SPD scharf kritisiert. "Die SPD
hätte die Möglichkeit gehabt, unserem entsprechenden Antrag im Bundestag
zuzustimmen", sagte Özdemir der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag).
"Jetzt das Thema hochzuziehen, wissend, dass die Union nicht mitmachen wird, ist
reine Symbolpolitik", sagte der frühere Grünen-Parteichef. Die SPD argumentiere
mit dem Klimaschutz, habe aber in den Bund-Länder-Verhandlungen über einen
höheren CO2-Preis gebremst. "So gewinnt die SPD leider keine Glaubwürdigkeit
beim Klimaschutz", sagte Özdemir. In der Sache aber habe die SPD mit ihrer
Forderung nach einem generellen Tempolimit Recht. "Die Einführung einer
Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen in Deutschland hätte nur Vorteile: weniger
Verkehrstote, sofortiger Klimaschutz und praktisch keine Kosten", sagte Özdemir.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2627
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4478253
OTS: Rheinische Post
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2019 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1781962
Anzahl Zeichen: 1319
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 477 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Grünen-Verkehrspolitiker Özdemir attackiert SPD in der Tempolimit-Debatte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Nur Mut, liebe SPD Die Partei ist dieses Jahr vor allem um sich selbst gekreist. Dabei stehen ihr große politische Herausforderungen bevor.Von Jana Wolf ...
Sanna Marin, die neue Ministerpräsidentin Finnlands und Hoffnung der finnischen Sozialdemokraten, ist mit einem großen Aufschlag ins Amt gestartet: Die 34-Jährige sprach sich für eine Vier-Tage-Arbeitswoche und einen Sechs-Stunden-Tag aus. Dieser Vorschlag hat es in sich. Nicht nur, weil er di
Kommentar zur erneuten Tempolimit-Diskussion ...
Die Sozialdemokraten wollen endlich mal wieder einen Punktsieg einfahren, nachdem sie die Debatte um den Fortbestand der Koalition mehr oder weniger erfolgreich hinter sich gelassen haben. Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung macht sich gut in einer Klimadebatte der kleinen Schritte und der
Lügde: Ermittlungen gegen Polizisten eingestellt, aber neue Panne bekanntgeworden ...
Im Missbrauchsfall Lügde hat die Staatsanwaltschaft Detmold nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Ermittlungsverfahren gegen den Polizisten eingestellt, der 2016 die erste Anzeige gegen den Haupttäter Andreas V. (56) nicht weitergeleitet haben sollte. Der Polizist arbeitete in der Wache Blombe
Diskussion um Flüchtlingskinder: Nothilfe bliebe ein Symbol / Kommentar von Thomas Fricker ...
Holt als Erstes die Kinder raus', verlangte Robert Habeck am Wochenende, und wer mochte dem Grünen-Vorsitzenden da ernsthaft widersprechen, da den meisten von uns spontan das weihnachtliche 'Ihr Kinderlein kommet' in den Sinn kam? Keine Frage, in den Flüchtlingslagern auf den gri




