zu Kroatien
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genug von einem marktliberalen Wachstum zu Lasten der Schwächeren. Die
Stärkeren, die jungen und gut ausgebildeten Menschen, suchen ihr persönliches
Glück ohnehin in den reichen EU-Staaten. In vielen EU-Staaten des Ostens ist
das kaum anders. Es ist natürlich bitter zu sehen, dass ein sozialer
Politikansatz etwa in Polen mit brutalen Angriffen auf den Rechtsstaat
einhergeht. Aber das muss nicht so sein, wie die jüngsten Wahlerfolge von linken
bis rechten Mitte-Politikern in Kroatien, Rumänien und der Slowakei gezeigt
haben. Sozial geht auch ohne national.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 06.01.2020 - 17:23 Uhr
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