zu Landminen
ID: 1789628
die Zivilbevölkerung geschützt werden. Chemiewaffen sind verpönt beziehungsweise
verboten. Für verborgene Antipersonenminen gilt Ähnliches. Dies hindert
US-Präsident Donald Trump freilich nicht daran, diesen Minen wieder seinen
zweifelhaften Segen zu geben. Das ist schändlich, weil Minen Unschuldige treffen
und dauerhaft schädigen - nicht zuletzt Kinder in Entwicklungsländern, die
naturgemäß weniger vorsichtig sind als Erwachsene. Schändlich aber auch, weil
Trump mit der Entscheidung die falschen Leute ermutigt - Warlords in entlegenen
Gebieten, die kein Geld für moderne Waffensysteme haben, für schmutzige, billige
Minen jedoch sehr wohl. An dieser Bewertung ändert die Tatsache nichts, dass
neben den USA einst auch Russland und China ein förmliches Verbotsabkommen nicht
unterzeichnen wollten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/47409/4509049
OTS: Mitteldeutsche Zeitung
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.02.2020 - 17:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1789628
Anzahl Zeichen: 1319
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 959 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"zu Landminen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Cem Özdemir warnt vor einem möglichen Missbrauch von Geheimdienstinformationen, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellen. Auf die Frage, was im Fall einer Wahl von Ulrich Siegmund zum Regierungschef passieren würde, sagte Öz
Protest gegen AfD-Annäherung - Austritte beim BSW-Sachsen-Anhalt ...
Das BSW in Sachsen-Anhalt verliert 21 Mitglieder, darunter etliche mit früheren oder aktuellen Führungsfunktionen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe). In einem gemeinsamen Austrittsschreiben werfen die Unzufriedenen der Parteispitze einen autoritären
Betreiber von Giftmülldeponie in Sachsen-Anhalt ist insolvent ...
Halle. Die Grube Teutschenthal Sicherungs-GmbH (GTS), Betreiberin der Untertagedeponie im ehemaligen Salzbergwerk bei Teutschenthal, hat Insolvenz angemeldet. "Der Betrieb läuft zunächst weiter", teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther der in Halle erscheinenden Mittelde
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
NRW-Innenminister Reul kündigt harten Kurs gegen Kohle-Aktivisten an ...
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat nach dem Auflösen des Protests in Datteln ein hartes Vorgehen der Sicherheitskräfte bei künftigen Protestaktionen angekündigt. "Die Polizei wird gegen solche Straftaten auch in Zukunft konsequent vorgehen. Auch wer für einen guten Zweck demonstr
Neues Spitzenteam will Brandenburger LINKE konsequent neu aufstellen ...
Die Kandidatinnen für die neue Doppelspitze der Brandenburger Linkspartei, Katharina Slanina und Anja Mayer, wollen die Partei nach der Wahlniederlage bei der Landtagswahl neu aufstellen. "So müssen wir die Partei konsequent wieder aufbauen und neue Mitglieder gewinnen", erklärte die
Berater-Boom der Regierung; Den Wildwuchs beenden / Kommentar von Dietmar Ostermann ...
So berechtigt aber der Einsatz von Beratern oft sein mag, so klar sind die Risiken. Private Dienstleister haben eigene Interessen, etwa das an dauerhaften Aufträgen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass ein Teil des Berater-Booms der Regierung hier seinen Ursprung hat. Auch ist
Kommentar zu den Kosten für externe Regierungsberater ...
An Sachverstand scheint es der Bundesregierung zu mangeln. Zum Glück mangelt es ihr nicht an Geld. So kauften die Bundesministerien im vergangenen Jahr auswärtige Beratungsleistungen für 548,5 Millionen Euro ein. Was Unternehmensberater wie McKinsey oder Anwaltskanzleien den Ministerien an Sa




