Politik/Sachsen-Anhalt/Kinderheime / Heimkinder bekommen erste Taschengelderhöhung seit 27 Jahren
ID: 1915694
Die alten Sätze stammten noch aus D-Mark-Zeiten und lagen im bundesweiten Vergleich am niedrigsten. Vor allem für größere Kinder ist der Zuwachs beträchtlich. Ein 17-Jähriger bekommt jetzt monatlich 68 Euro statt 38,35 Euro. Eine Zwölfjährige verbessert sich auf 33 Euro (vorher 25,56 Euro), Siebenjährige erhalten 14 Euro (10,23 Euro). Für Dreijährige gibt es sechs Euro statt 5,11 Euro.
Mit den neuen Werten liegt Sachsen-Anhalt nun im Mittelfeld der Länder. Zahlen müssen die Landkreise und kreisfreien Städte. Ihre Mehrausgaben belaufen sich laut Sozialministerium auf monatlich 45.000 Euro. Die Linksfraktion im Landtag, die eine Erhöhung angemahnt hatte, sieht eine Gerechtigkeitslücke geschlossen. "Das war allerhöchste Eisenbahn, dass da etwas passiert", sagte die Sozialpolitikerin Monika Hohmann der MZ. "Es geht um Kinder, die es sowieso schon schwer haben und die ja auch lernen sollen, mit Geld umzugehen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2021 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1915694
Anzahl Zeichen: 1557
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 502 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Politik/Sachsen-Anhalt/Kinderheime / Heimkinder bekommen erste Taschengelderhöhung seit 27 Jahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
MZ zu Polen ...
Es ist offensichtlich, dass die PiS mit der Reparationsfrage Innenpolitik betreibt und dabei auch vor antideutscher Hetze nicht zurückschreckt. Genau das macht die deutsch-polnischen Beziehungen derzeit so schwierig: Die Nationalkonservativen in Warschau verweigern sich konstruktiver Zusammenarbe
MZ zu den Grünen ...
Die Grünen haben ihre Coolness im Umgang mit Vorwürfen abgelegt. Sie gehen zum Gegenangriff über. Sie sprechen von Rufmord und haben einen Anwalt eingeschaltet. Einzelne Grünen-Abgeordnete verschärfen ihren Ton gegen die politische Konkurrenz bis an die Grenze der Fairness. Dennoch: Die VorwÃ
ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit sorgt sich wegen Corona-Mutationen und steigender Infektionszahlen ...
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen Im Sommer 2021 ist die Sorge der Bundesbürger, dass sie sich selbst oder Teile ihrer Familien sich mit Corona anstecken könnten, in etwa auf
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur allgemeinen Panikmache (Schwarzenegger, Gassen) ...
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur allgemeinen Panikmache (Schwarzenegger, Gassen) Arnold Schwarzenegger rät Klimaaktivisten, nicht nur auf die Warnung vor der Apokalypse zu setzen, sondern auch mit positiveren Botschaften zum Schutz der Erde zu animieren. Kassenarztchef Andreas Gassen gibt h




