Staatsausgaben: Die Basis verkommt
ID: 2012364
Der Anteil der produktiven Ausgaben sollte steigen, der Anteil der konsumptiven Sozialausgaben sinken. Leider tut die Ampel-Koalition genau das Gegenteil und will kommendes Jahr die Hartz-IV-Sätze deutlich anheben und das Wohngeld für zwei Millionen Haushalte öffnen. Besser wäre, die Leute in Arbeit zu bringen und Sozialwohnungen zu bauen. Beides geschieht nur unzureichend. Bei steigenden Zinsen wird die Frage nach dem richtigen Einsatz der staatlichen Gelder schärfer diskutiert werden, weil es teurer wird, sich die Probleme auf Pump vom Halse zu schaffen. Brot und Spiele als klassisches Mittel der Politik sind schön, aber ohne eine stabile Basis wird das Staatswesen marode.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
Markus Peherstorfer
Telefon: 09421-940 4441
politik@straubinger-tagblatt.de
Original-Content von: Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.10.2022 - 14:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2012364
Anzahl Zeichen: 1006
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Straubing
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 333 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Staatsausgaben: Die Basis verkommt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Straubinger Tagblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Schon das Datum und der Ort sind symbolisch. Nicht nur, dass die AfD sich an diesem Samstag zum Parteitag in Erfurt trifft, der Heimat ihres radikalsten Landesverbandes unter dem Vorsitzenden Björn Höcke. Er findet auch genau 100 Jahre nach dem ersten Parteitag der NSDAP statt, den die Nazis nach
Die Macht des Kompromisses ...
Dennoch ist das geeinte Reformpaket der sogenannten großen Koalition mehr als nur ein Schritt in die richtige Richtung. Das liegt zunächst am Inhalt. (...) In diese Einigung, in der wiedergefundenen Fähigkeit zum Kompromiss, liegt die eigentliche Nachricht dieses Tages. (...) Vor allem der SPD is
Familiengründung muss wieder attraktiver werden ...
Nur noch 1,32 Kinder werden pro Frau geboren, so wenig wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr. Zugleich liegt die Zahl der Neugeborenen auf dem niedrigsten Stand der Nachkriegszeit. (...) Ein Problem ist: Junge Menschen wachsen im Dauerkrisenmodus auf. Klimakrise, Kriege, gesellschaftliche Spann
Weitere Mitteilungen von Straubinger Tagblatt
Tino Chrupalla: Die CDU vertritt nicht die Interessen der Bürger (FOTO) ...
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat gestern bei einer Parteiveranstaltung davor gewarnt, bei der Landtagswahl in Niedersachsen die Alternative für Deutschland zu wählen. Dazu erklärt Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland: "Ich warne die Bürger davor, bei der
Mariana Harder-Kühnel: Merkels Politik hat Deutschland gespalten (FOTO) ...
Das UN-Flüchtlingswerk verleiht den renommierten Nansen-Preis an die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Standhaftigkeit während der Jahre 2015 und 2016. Dazu die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Mariana Harder-Kühnel: "Das UN-Flüchtlingswerk hat Merkels Standhaftigkeit ge
Habeck erwartet Ende des Monats angepeilten Gasspeicherfüllstand von 95 Prozent ...
Habeck erwartet Ende des Monats angepeilten Gasspeicherfüllstand von 95 Prozent Wirtschaftsminister fordert aber Einsparungen von "mindestens 20 Prozent" - "Für Entwarnung ist es viel zu früh" Osnabrück. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erwartet das Erreichen der G
Evangelische Kirche will Inklusion in Kirche und Diakonie nachhaltig voranbringen / Neuer Text von EKD und Diakonie Deutschland legt Orientierungsrahmen zu Aktionsplänen vor ...
Unter dem Titel "Inklusion gestalten - Aktionspläne entwickeln" hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) gemeinsam mit der Diakonie Deutschland heute einen Orientierungsrahmen zur Förderung des inklusiven Wandels im Raum der Kirche und der Diakonie veröffentlicht. Erarbeitet h




