Angriff auf Gaza-Hilfsflottille muss Konsequenzen haben
ID: 263243
Angriff auf Gaza-Hilfsflottille muss Konsequenzen haben
Groth weiter: "Die Bundesregierung muss verstärkt von der israelischen Regierung die vollständige Aufhebung der Blockade fordern. Insbesondere die nach wie vor gravierenden Einschränkungen der Ein- und Ausreise für Personen sind nicht hinnehmbar. Wenn sich die wirtschaftliche Situation für die Menschen in Gaza nachhaltig verbessern soll, ist es unerlässlich, den Export von Gütern zuzulassen und die Beschränkungen bei Baumaterialien aufzuheben."
Inge Höger, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fügt hinzu: "Kommende Solidaritätsflotten und Delegationen nach Gaza dürfen nicht daran gehindert werden, ihr Ziel zu erreichen. Erneute Gewalttaten wie die vom Mai darf es nicht geben. Darüber hinaus kann es ohne eine israelische Bereitschaft zum Stopp der völkerrechtswidrigen Siedlungstätigkeit in den besetzten Gebieten auch keine ernsthaften Friedensverhandlungen geben. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, sich gegenüber der israelischen Regierung für den Rückzug aus den besetzten Gebieten einzusetzen."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.09.2010 - 19:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 263243
Anzahl Zeichen: 2248
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 218 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Angriff auf Gaza-Hilfsflottille muss Konsequenzen haben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Vizepräsident des Bundesgerichtshofs a. D. Dr. h. c. Hannskarl Salger verstorben ...
Am 17. September 2010 ist der Vizepräsident des Bundesgerichtshofs a.D. Dr. h.c. Hannskarl Salger im Alter von 80 Jahren verstorben. Herr Dr. Salger wurde bereits früh zum Bundesrichter gewählt und gehörte dem Bundesgerichtshof bis zum Eintritt in den Ruhestand am 30. November 1994 fast 24 J
Tornados müssen Anfang des Gesamtabzugs aus Afghanistan sein ...
"Der Abzug der Tornados muss der Anfang des Gesamtabzugs der deutschen Soldatinnen und Soldaten aus Afghanistan sein", erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE zur heutigen Entscheidung des Verteidigungsministers zu Guttenberg, diesen längst überfälligen Schr
Weltarmutsgipfel scheitert an Egoismus der westlichen Staaten ...
" Die Bundesregierung hat gemeinsam mit anderen reichen Staaten in New York die selbst gesteckten Ziele begraben. Das Fazit des Armutsgipfels in New York ist, dass die Industriestaaten schlicht nicht bereit sind, den Menschen in den ärmsten Teilen der Welt ein Stück von ihrem Reichtum abzug
Umstrittene Auftragsvergaben der Landesregierung - GRÜNE teilen Kritik des Bundes der Steuerzahler ...
Nach der gestrigen gemeinsamen Sitzung von Haushalts- und Innenausschuss verstärkt die GRÜNE Landtagsfraktion ihre Kritik am Vergabeverfahren der Landesregierung: "Die Landesregierung hat wiederholt Aufträge ohne Wettbewerb vergeben und dies mit vermeintlich 'einzigartigen' Kennt




