Ein-Euro-Jobs abschaffen
ID: 291019
Ein-Euro-Jobs abschaffen
"Trotz des Aufschwungs verharrt die Langzeiterwerbslosigkeit seit Monaten auf einem hohen Niveau. Im Oktober hat sich ihr Anteil an der Gesamtzahl der Erwerbslosen sogar um zwei Punkte auf 33 Prozent erhöht. Statt Erwerbslose in Ein-Euro-Jobs zu parken, um die Statistik zu schönen, muss in ihre Qualifizierung und Weiterbildung investiert werden, auch vor dem Hintergrund des einsetzenden Fachkräftemangels. Zudem sollte im Rahmen der Abschaffung der Ein-Euro-Jobs neu über öffentlich geförderte Beschäftigung diskutiert werden. Für Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen derzeit keine Chance auf dem regulären Arbeitsmarkt haben, fordert DIE LINKE öffentlich geförderte Beschäftigung - nach dem Prinzip der Freiwilligkeit, voll sozial versicherungspflichtig und vergütet nach einem gesetzlichen Mindestlohn. Dadurch könnten viele Menschen aus dem Hartz IV-Bezug geholt werden und eine neue Perspektive erhalten. Es gibt genügend wertvolle gesellschaftliche Arbeit, die bisher brach liegt, da sie weder staatliche Regelaufgabe ist noch auf eine zahlungskräftige Nachfrage stößt."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 08.11.2010 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 291019
Anzahl Zeichen: 2442
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 291 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ein-Euro-Jobs abschaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Bundesminister Westerwelle trifft griechischen Außenminister Droutsas ...
Bundesaußenminister Guido Westerwelle empfängt am morgigen Dienstag (9.11.) den Außenminister der Hellenischen Republik, Dimitrios Droutsas, zu politischen Gesprächen. Hauptthemen der Begegnung sind die Vorkehrungen zur langfristigen Stabilität des Euro, die Umsetzung der Agenda der Deutsch-Gr
Maßregelvollzugs-Patient aus Probewohnen verschwunden ...
Ein bereits im Probewohnen in Stendal befindlicher Patient des Maßregelvollzugs ist am heutigen Montag geflüchtet. Der 26-jährige alkoholkranke Mann war am Morgen nicht in der Ausbildungsstätte erschienen. Die Polizei wurde umgehend informiert und leitete ihrerseits alle notwendigen Maßnahmen z
Kristina Schroeder macht eine Rolle rueckwaerts ...
slich aktueller Aeusserungen der Bundesfrauenministerin Kristina Schroeder zum Thema Feminismus und Jungen- und Maennerpolitik erklaert die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion Christel Humme: Die sogenannte Frauenministerin Kristina Schroeder beschwoert
SPD begruesst Vorstoss von BA-Chef Alt zu Ein-Euro-Jobs ...
Zu den Vorschlaegen des Vorstandes der Bundesagentur fuer Arbeit, Heinrich Alt, die sogenannten Ein-Euro-Jobs kuenftig anders zu gestalten, erklaeren die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme und ihre Stellvertreterin Katja Mast: Wir begruessen den Vorstoss vo




