Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur Endlager-Suche
ID: 548306
Endlagersuche, ohne Tabus, ohne eine Region auszuschließen. Die
Nutzung der Atomkraft hinterlässt ein Erbe, das viele Generationen
nach denen belastet, die in den zweifelhaften Genuss der Atomenergie
gekommen sind. Aus dieser Tatsache resultiert eine besondere
Sorgfaltspflicht. Es muss eine Lösung gefunden werden, die sich
ausschließlich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und
Sicherheitsanforderungen orientiert. Es ist richtig, Weg und Ziel in
Gesetzesform zu gießen und das Verfahren in unabhängige Hände zu
legen. Erst wenn alle Anforderungen an einen Standort formuliert sind
und die in Frage kommenden Kandidaten für eine Erkundung feststehen,
sollte man darüber nachdenken, ob Gorleben im Rennen ist. Solange
muss die Erkundung ruhen. Sonst wird aus dem Neustart ein klassischer
Fehlstart. Es wird viel Zeit und noch mehr Geld kosten, bis der
Bundestag eine entscheidungsfähige Vorlage auf dem Tisch hat.
Stuttgart 21 lehrt zudem, dass die Politik von Anfang an den Dialog
mit den Menschen in betroffenen Regionen suchen und ihre Bedenken
ernst nehmen muss.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.01.2012 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 548306
Anzahl Zeichen: 1382
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 278 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur Endlager-Suche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Rheinische Post: Merkel kann auch ohne Wulff leben ...
Die Bundeskanzlerin hat diesen Bundespräsidenten ins Amt gebracht. Ob Angela Merkel mit Christian Wulff noch glücklich ist? Die im Urlaub weilende Kanzlerin schweigt, ihre Getreuen ebenso: Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier, der Wulff bislang nahezu allein verteidigen musste, hat sich e
Mitteldeutsche Zeitung: zu Arbeitslosenzahlen in Sachsen-Anhalt ...
Nimmt man neben den offiziell registrierten Arbeitslosen auch die außerhalb der Statistik "geparkten" Erwerbslosen in Ein-Euro-Jobs, Trainings- oder Bildungsmaßnahmen in die Rechnung auf, wurde ein Rückgang um 19 000 auf 188 000 erreicht. Gerade weil in diesem Bereich die Sparvorg
Mitteldeutsche Zeitung: zu ein Jahr nach dem Dioxin-Skandal ...
Die Bundesregierung hat zwar schärfere Futtermittelkontrollen beschlossen, ist auf Druck der Wirtschaft aber auf halbem Wege stehen geblieben. So wurde der Strafrahmen für Produzenten von verunreinigten Lebens- und Futtermitteln erhöht. Wer sich allerdings nur rechtzeitig genug selbst anzeig
Mitteldeutsche Zeitung: zu EZB-Spitzenamt ...
Nicht Jörg Asmussen wird Chefvolkswirt der Währungsbehörde, sondern ein Belgier, den kaum jemand kennt. Damit verliert Berlin an Einfluss auf den Euro, auch wenn Asmussen mit dem Ressort Internationales eine gesichtswahrende Entschädigung bekommt. Bei allem Gejammer in Berlin ist klar: An de




