WAZ: Grüne fordern Trennung der Steag vom Atomgeschäft

WAZ: Grüne fordern Trennung der Steag vom Atomgeschäft

ID: 568625
(ots) - Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im
nordrhein-westfälischen Landtag, Reiner Priggen, hat das Festhalten
des Essener Energiekonzerns Steag am Atomgeschäft kritisiert und
einen Verkauf der Sparte gefordert. "Es ist nicht Aufgabe von
deutschen Stadtwerken, russische Atom-U-Boote zu zerlegen", sagte
Priggen den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Dienstagausgaben).
Daher führe langfristig an einem Verkauf des Geschäftsbereichs an ein
privates Unternehmen "kein Weg vorbei". Im vergangenen Jahr hatte ein
Konsortium aus sieben Ruhrgebiets-Stadtwerken die Mehrheit beim
Steag-Konzern übernommen. Priggen reagierte auf die Ankündigung von
Steag-Geschäftsführer Joachim Rumstadt, die Atomsparte im Konzern
behalten zu wollen.



Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  WAZ: Nur im Paket
 - Kommentar von Jürgen Polzin LVZ: Bundeswehr-Rationalisierungsgesellschaft mit erstaunlicher Personalpraxis / 80 000 Euro Abfindung für pensionierten 75-Jährigen Ministerialrat
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.02.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 568625
Anzahl Zeichen: 979

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Essen



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 238 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Grüne fordern Trennung der Steag vom Atomgeschäft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Experte des Roten Kreuzes rät: "Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen" ...
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns

WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16

WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro


Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung


WAZ: Nur im Paket - Kommentar von Jürgen Polzin ...
Über Sinn und Unsinn von Umweltzonen wird nun wieder gestritten. 2011 gab es mehr Feinstaub in den Städten, sagt die Statistik des Umweltbundesamtes. Ganz vorne liegen die Straßenschluchten in Revier, wie in Gelsenkirchen oder Herne. Mehr Staub, trotz Fahrverboten? Ist das der Beweis dafür, w

DER STANDARD-KOMMENTAR "Subventionierte Unvernunft" von Conrad Seidl ...
Vor 35 Jahren hat die ÖVP unter dem Eindruck des ersten Erdölpreis-Schocks ein neues Steuerkonzept vorgelegt: Energie sollte höher besteuert werden, dafür sollte auf Arbeit weniger Steuer erhoben werden. Die SPÖ brauchte etwas länger, um die "Ökologisierung des Steuersystems"zu besc

LVZ: Weiter Kompetenz-Streit um Bund-Länder-Kommission zur Rechtsterror-Aufklärung / Bundeskabinett kippt nach SPD-Einspruch Beschlussvorlage ...
Am Zuständigkeitsstreit zwischen SPD und Bundesregierung droht, nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe), die Einrichtung der vereinbarten Bund-Länder-Kommission zur Schwachstellen-Analyse bei der Abwehr rechtsterroristischer Gefahren noch in dieser Woche zu

MATERNA, Aperto und Babiel bringen Merkels Zukunftsdialog ins Web ...
Seit dem 1. Februar 2012 ist der von Bundeskanzlerin Angela Merkel gestartete Zukunftsdialog unter www.dialog-ueber-deutschland.de online. Die Web-Seite thematisiert drei große Fragestellungen für Deutschland: Wie wollen wir zusammenleben? Wovon wollen wir leben? Wie wollen wir lernen? Der Zu


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z