Städte brauchen verbindliches Mitwirkungsrecht
ID: 573914
Städte brauchen verbindliches Mitwirkungsrecht
"Das Mindeste, was kurzfristig erreicht werden muss, ist die Änderung der Geschäftsordnung des Bundestages. Die kommunalen Spitzenverbände müssen bei allen Vorlagen des Bundestages, die die Belange der Kommunen berühren, gehört werden. Sie müssen endlich ein verbindliches Mitwirkungsrecht erhalten. Nur so kann verhindert werden, dass weitere soziale Belastungen auf die Kommunen zukommen.
DIE LINKE fordert für gesamtstaatliche Aufgaben die Übernahme der Kosten durch den Bund, denn er trägt die volle Verantwortung für die rasant steigenden Sozialausgaben."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 14.02.2012 - 13:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 573914
Anzahl Zeichen: 1457
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Städte brauchen verbindliches Mitwirkungsrecht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Niebel in MyanÂmar: 'Der Wille zur FreiÂheit ist mächÂtiger als Gefängnisse' ...
minister Dirk Niebel traf sich heute, am letzten Tag seiner dreiÂtägigen Reise nach MyanÂmar, mit VerÂtreÂterinnen und VerÂtreÂtern der myanÂmarischen OppoÂsiÂtion, der ZivilÂgesellÂschaft sowie mit zwei kürzÂlich freiÂgeÂlasÂsenen poliÂtischen GefanÂgenen. LetzÂtere waren als An
Landesgartenschau 2018 GRÜNE: Bouffier macht sich zum Narren ...
rlautbarung der Staatskanzlei, die vom Ministerpräsidenten Bouffier (CDU) in einer Büttenrede gegebene Zusage für die Landesgartenschau 2018 in Bad Schwalbach sei ein ?Missverständnis? gewesen, bewertet die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN als symptomatisch für Bouffiers leutseligen
Syrien-Konflikt dämpfen und nicht weiter anheizen ...
"Der Vorschlag der Arabischen Liga für einen Blauhelmeinsatz in Syrien entspricht nicht Kapitel VI der UN- Charta und ist chancenlos. So wie er vorgestellt wurde, ist er abzulehnen. Kernpunkt in der Auseinandersetzung um die Beendigung der Gewalt in Syrien ist die Frage, ob Verhandlungen gefü
Ministerin Löhrmann: ?Wichtiges Signal für mehr Integration und Teilhabe? ...
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit: Als erstes Bundesland führt Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr an den weiterführenden Schulen alevitischen Religionsunterricht ein. Den Anfang macht die Lise-Meitner-Gesamtschule in Duisburg. Hier startet das neue Schulfach bereits mit Be
Minister Schneider: Alle jungen Leute verdienen eine echte Chance auf den Jobeinstieg ...
ugend in Arbeit plus? erfolgreich gegen Jugendarbeitslosigkeit Düsseldorf, 14.02.2012 Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände teile




