WAZ: Das Engagement der Stifter. Kommentar von Wilfried Goebels
ID: 690394
finanziellen Grenzen stößt, gewinnt das bürgerschaftliche Engagement
an Bedeutung. Der Stiftungsboom in NRW ist ein positives Zeichen,
dass mehr Reiche ihrem Leben einen höheren Sinn als das Raffen von
Besitz verleihen wollen. Die Bürger- und Familienstiftung bietet
konkrete Möglichkeiten, Hilfen punktgenau zu steuern. Wer Bedürftige
vor Ort unterstützen oder den finanzschwachen Sportverein retten
will, dem eröffnet die Stiftung den Weg, gesellschaftliche
Verantwortung zu demonstrieren. Die Politik ist gut beraten, die
Mitmachgesellschaft zu fördern, damit künftig noch mehr Menschen
stiften gehen. Steuerliche Vorteile sind sicher ein Anreiz,
gemeinnützige Stiftungen zu gründen. Immer mehr Menschen wollen aber
mit ihrem Beitrag vor allem ein Gegengewicht zur Individualisierung
der Gesellschaft setzen.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.07.2012 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 690394
Anzahl Zeichen: 1129
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 244 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Das Engagement der Stifter. Kommentar von Wilfried Goebels"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Eine Frage der Wertschätzung. Kommentar von Lars von der Gönna ...
Schon wieder ist Essen in den Schlagzeilen, aber kein Lebensmittelskandal - ausnahmsweise. Oder doch ein Skandal? Ein Land kann seine Bauern nicht ernähren. Verkehrte Welt. War es der Geiz-ist-geil-Verbraucher? Die enthemmte Globalisierung? Der Preiskrieg der Discounter? Wenn das so einfach wä
Neues Deutschland: Angst vor Beschneidung - des Rechts ...
Bei komplizierten ethischen Entscheidungen im Bundestag, wenn keine Fachpolitiker ihre wohlüberlegten Antworten zur Weiterverwendung empfehlen, dürfen die Abgeordneten zuweilen die schützende Deckung ihrer Fraktionen verlassen und bei der Abstimmung allein ihrem Gewissen folgen. Dies könnte i
Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock): Linken-Chef Riexinger warnt vor erneuter Personaldebatte in seiner Partei ...
Der Chef der Linken Bernd Riexinger hat seine Partei vor einer neuen Personaldebatte um die Spitzenkandidatur zur Bundestagswahl 2013 gewarnt. "Eine neue Debatte um Posten ist sicher das Letzte, was wir jetzt brauchen", sagte Riexinger der Ostsee-Zeitung(Dienstag-Ausgabe). Für die Nom
WAZ: Spahn gegen staatliche Förderung von Marketingseminaren für Ärzte ...
Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), hat sich gegen Staatshilfen für Marketingseminare für Mediziner ausgesprochen. "Die staatliche Förderung von Verkaufsseminaren für Ärzte ist ein völlig falsches Signal", sagte Spahn den Zeitungen der WAZ-Gru




