WAZ: Bundestagspräsident Lammert drängt
das Ruhrgebiet zu mehr Einigkeit
ID: 880882
dass die Bürger im Ruhrgebiet künftig direkt Abgeordnete in das
Ruhrparlament wählen dürfen. "Der Regionalverband Ruhr (RVR) braucht
mehr Kompetenzen, und auf dieser Basis muss das Ruhrparlament direkt
gewählt werden", sagte Lammert der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung
(WAZ). Außerdem müssten die Kommunen und das Land NRW das Ruhrgebiet
finanziell in die Lage versetzen, "über Prioritäten für die Region
selbst zu entscheiden und solche Projekte selbst umsetzen zu können".
Der Region fehlt laut Lammert der Wille zur Zusammenarbeit: "Seit
vielen Jahren gibt es die Einsicht, man könnte in dieser Region
gemeinsam vieles besser machen. Aber das wird noch immer zu selten in
die Tat umgesetzt. Im Rahmen der Kulturhauptstadt hatte sich das
Revier als Region präsentiert. Aber mit dieser Zusammenarbeit war es
danach schnell wieder vorbei".
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.05.2013 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 880882
Anzahl Zeichen: 1174
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 324 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Bundestagspräsident Lammert drängt
das Ruhrgebiet zu mehr Einigkeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-FDP-Chef Christian Lindner: Wünsche mir vom WDR ein schlankes und weiterhin qualitativ hochwertiges programm ...
Der nordrhein-westfälischen FDP-Vorsitzende Christian Lindner gratuliert Tom Buhrow zu seiner Wahl zum Intendanten des größten Senders der ARD. "Er steht vor einer großen Herausforderung, denn der Legitimationsdruck des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wächst", sagte Lindner dem &
BERLINER MORGENPOST: Der Kampf lohnt sich; Jens Ankerüber das Berliner Vorgehen gegen Spielhallen und die Automaten-Industrie ...
Selten hat die Landespolitik so entschlossen gehandelt wie hinsichtlich der wachsenden Zahl der Berliner Spielhallen. Nachdem in den vergangenen fünf Jahren die Spielhallen und Café-Casinos ganze Straßenzüge in Besitz genommen haben, hat sich eine breite Front gegen die maßlose Zunahme diese
Westfalenpost: Förderschulen ...
Kostenkontrolle - das ist die Aufgabe des Landesrechnungshofes. Und deshalb hinterfragt er, warum die Quote der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den vergangenen zehn Jahren so deutlich angestiegen ist. Dass die Behörde sich darüber wundert, überrascht ein wenig: Der Leistungsdr
Westfalenpost: Straßenbau in NRW ...
Marode Autobahnbrücken, Stauorgien für Pendler, überfüllte Züge - das bevölkerungsstarke Transitland NRW leidet nicht nur unter der hohen Verkehrsbelastung. Auch die offenkundige Benachteiligung bei der Verteilung der Verkehrsgelder des Bundes trifft NRW. Eine Melange aus Finanznot, politis




