WAZ: Der hohe Preis der Ablenkung. Kommentar von Dietmar Seher zu Handys am Steuer
ID: 1184919
die missachtete Vorfahrt. Die entscheidenden Fehler, die zu Unfällen
im Straßenverkehr führen. Sie sind - lange - bekannt. Doch die
Experten sehen eine neue, unerforschte, auch noch schwer
nachzuweisende Ursache: Es ist die Ablenkung am Steuer. Schnell das
Navi anders einstellen? Die E-Mails checken? Anrufen, dass ich gleich
da bin? Wer könnte sich von solchen "Mal eben"-Dingen freisprechen.
Der Preis dafür ist hoch. Das bei Tempo 130 zu tun, bedeutet, 72
Meter im "Blindflug" zu fahren. 72 Meter! Doch: Was die "Mal
eben"-Dinge wirklich anrichten, ist noch nicht klar. Untersuchungen
fehlen. Man tastet sich langsam heran. Die technische Entwicklung ist
schneller. Apple macht Internet in der Armbanduhr möglich, Audi will
Bilder auf die Frontscheibe schicken. Unsere Regeln, unser Recht
kommen nicht mit. Das ist in vielen Bereichen so. Die digitale
Gesellschaft hängt die geltende Ordnung ab.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2015 - 18:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1184919
Anzahl Zeichen: 1229
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Der hohe Preis der Ablenkung. Kommentar von Dietmar Seher zu Handys am Steuer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Bundestag muss Entwurf des Elektrogesetzes nachbessern: Mangelhafte Entsorgung FCKW-haltiger Kühlgeräte ...
Deutsche Umwelthilfe fordert gesetzliche Festlegung eines neuen DIN Standards, um das bisher unsachgemäße Kühlgeräterecycling in Deutschland zu beenden Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes
Lucke: "Steinbrück soll Bundestagsmandat niederlegen" ...
"Per Steinbrück tritt unsere demokratische Kultur mit Füßen, weil er gleichzeitig als Bundestagsabgeordneter und als Consultant für ukrainische Oligarchen arbeitet. Das ist empörend, ja skandalös, und deshalb muss er sein Bundestagsmandat unverzüglich zurückgeben. Hier liegt ein
Joachim Gauck: "Politik geht einen jeden an." ...
Bundespräsident Joachim Gauck sieht die repräsentative Demokratie "vor einer neuen Bewährungsprobe". Es müsse wieder deutlich werden, so Gauck in der Wochenzeitung DIE ZEIT: "Politik geht einen jeden an." Und spezielle Mühe sei es wert, sozial Schwache und Jugendliche aus
stern-RTL-Wahltrend: Wähler-Stimmung stabil, nur AfD verliert - Forsa-Chef Güllner: SPD-Abwanderer wollen Konsens-Koalition ...
Die Unionsparteien CDU/CSU bleiben auch in dieser Woche unter ihrem Ergebnis von 41,5 Prozent, das sie bei der Bundestagswahl 2013 erzielten. Im stern-RTL-Wahltrend liegen sie weiter bei 41 Prozent. Auch die Werte der anderen Parteien änderten sich im Vergleich zur Vorwoche nicht: Die SPD kommt




