Neue Westfälische (Bielefeld): Geständnis von Ex-Trump-Berater
Es brennt lichterloh
Dirk Hautkapp, Washington
ID: 1558274
Endlich-haben-wir-mal-was-hingekriegt-Freude bei den Republikanern
und ihrem Präsidenten Donald Trump werden. Die Aussicht auf eine
historische Steuerreform, und sei sie auch sozial noch so
unausgewogen und teuer, erzeugte in Washingtons konservativen Kreisen
Euphorie. Dann kam Michael Flynn. Dass der frühere Nationale
Sicherheitsberater Trumps in der Russland-Affäre die Hosen
herunterlassen würde, hatte sich abgezeichnet. Wie er es tat und
dabei eine direkte Linie ins Weiße Haus legte, löst Erschütterungen
in der politischen Landschaft aus. Das Gerede Trumps von der
"Hexenjagd" gegen ihn ist endgültig zusammengebrochen.
Sonderermittler Robert Mueller hat ein erstes Geständnis! Hieß es
bisher, in der Russland-Affäre sei viel Rauch, aber kein Feuer, muss
man nun sagen: Es brennt lichterloh. Kronzeuge Flynn hat anscheinend
genügend Öl im Kanister. Sonst hätte der "Deal", der ihm
Strafmilderung verheißt, nicht stattgefunden. Auch wenn nichts
eindeutig bewiesen ist, wird immer klarer, dass Trump und sein Umfeld
mit Russland gemeinsame Sache gemacht und dabei nicht nur gegen
politische Usancen verstoßen haben. Flynn ist nur ein Name unter
Dutzenden. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gerät nun ins
Fadenkreuz. Hat er Flynn beauftragt? Die Einschläge kommen näher. Das
heißt nicht zwangsläufig, dass Mueller Trump zu Fall bringt. Aber
auszuschließen ist es auch nicht mehr.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Original-Content von: Neue Westfälische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2017 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1558274
Anzahl Zeichen: 1823
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 273 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Geständnis von Ex-Trump-Berater
Es brennt lichterloh
Dirk Hautkapp, Washington"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Berliner Zeitung: Kommentar zur CSU. Von Daniela Vates ...
Der Kampf mit der CDU um die Flüchtlingspolitik, der beide Parteien in Schwierigkeiten gebracht hat, wäre wesentlich gesitteter abgelaufen, wenn er nicht gleichzeitig noch ein CSU-internes Schattenboxen gewesen wäre. Nun steht die Partei als gefledderter Haufen da, in dem nicht Vernunft, sond
Rheinische Post: Vorschule wäre sinnvoll Kommentar Von Kirsten Bialdiga ...
Noch vor wenigen Jahren konnten Kinder gar nicht früh genug eingeschult werden. Monat für Monat wurde im Einschulungsjahr der Stichtag für den sechsten Geburtstag nach hinten gelegt. Dahinter steckte die Überzeugung, dass in der Grundschule ohnehin jedes Kind individuell zu fördern sei, wesh
Rheinische Post: Rente muss zurück zur Ursprungsidee Kommentar Von Eva Quadbeck ...
Die Marke von 100 Milliarden Euro Zuschuss pro Jahr für die Rente, die bald erreicht wird, sollte Anlass sein, einmal innezuhalten. Die Ausgaben für die Rente werden in Zukunft auch ohne zusätzliche Leistungen durch die Decke gehen. Dafür sorgt allein die Alterung der Bevölkerung, die zu lÃ
neues deutschland: Streit in der Linkspartei: Parteichefin Kipping fordert "Kontroversen in der Sache" ...
Die Ko-Vorsitzende der Linken, Katja Kipping, hat an ihre Partei appelliert, anders als bisher mit Konflikten umzugehen. In Zeiten verschlankter Redaktionen verkaufe sich jeder Konflikt leichter als Machtkampf denn als inhaltliche Kontroverse, schreibt Kipping in einem Gastbeitrag für die Onlin




