Mitteldeutsche Zeitung: Fluch des Erfolgs? Immer mehr gewalttätige Fußballfans in Sachsen-Anhalt
ID: 1633112
Fußballfans in den vergangenen vier Jahren um mehr als ein Drittel
gestiegen. Rund 630 Personen hat die Polizei in der abgelaufenen
Saison als gewaltbereit oder gewaltgeneigt eingestuft. Das
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung in ihrer
Montagausgabe. Dazu kommen nach Angaben des Innenministeriums noch
etwa 150 Fans, die gezielt die Konfrontation suchen. Mit 450 die
meisten gewaltbereiten Anhänger hat der 1. FC Magdeburg. Eine
Ursache könnte laut Innenministerium der Anstieg der Zuschauerzahlen
beim FCM sein. Mit dem Aufstieg des 1. FCM in die Zweite Liga
könnten sich die Zahlen in der neuen Saison noch erhöhen. In der
Anhängerschaft des Halleschen FC sind etwa 170 gewaltbereite
Personen bekannt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.07.2018 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1633112
Anzahl Zeichen: 1132
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 364 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Fluch des Erfolgs? Immer mehr gewalttätige Fußballfans in Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Badische Zeitung: Steigende Sozialbeiträge: Gute Pflege kostet nun mal / Tagesspiegel von Bernhard Walker ...
Offenbar sind die allermeisten bereit, den Preis zu bezahlen, den eine gute Versorgung von Pflegebedürftigen nun mal hat. Das gilt auch für die Millionen Bürger aus den geburtenstarken Jahrgängen der 60er-Jahre, von denen viele jetzt erleben, dass ihre Eltern Hilfe brauchen. Sie und ihre ä
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Sicherheitskontrollen an Flughäfen ...
Privat vor Staat, diese Devise ist in hoch sensiblen Bereichen wie dem Flugverkehr an ihre Grenzen gestoßen. Daraus sollte die Bundesregierung, die das Wachgewerbe an den Airports regulieren und die Luftsicherheitskontrollen reformieren will, die richtigen Schlüsse ziehen. Der Staat ist vera
neues deutschland: Kommentar zur Pflegedbatte: Spahn pflegt alten Stil ...
Ein wachsendes Problembewusstsein der Gesellschaft hinterlässt offenbar auch bei Jens Spahn seine Spuren. Der Gesundheitsminister schöpft Mut, die Beiträge für die Pflegeversicherung in seinen Planungen stetig zu erhöhen - von 0,2 auf 0,3 und nun auf 0,5 Prozent. Man kann darin womöglich s
neues deutschland: Neuköllner SPD-Bezirksbürgermeister Hikel fordert Genehmigungspflicht für Leihradanbieter in Berlin ...
Der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Martin Hikel (SPD), fordert, dass das Aufstellen von Leihfahrrädern in Berlin genehmigungspflichtig wird und dass die Unternehmen eine »flottenabhängige Gebühr« entrichten müssen. »Damit werden Phantomanbieter wie Obike oder Ofo abgeschreckt




