Mitteldeutsche Zeitung: zu Gewalt in Bottrop und Amberg
ID: 1683979
ist offenkundig. Islamistischer Terror gilt als Angriff auf eine
nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft. Terror, der sich gegen
Migranten richtet, glaubt, an eine zunehmende Fremdenfeindlichkeit
andocken zu können - im Zweifel gar im Geist der Mehrheit oder eines
"Volkswillens" zu handeln. Weil das alles so ist, setzt nach
Ereignissen wie denen von Bottrop und Amberg ein unappetitlicher und
unproduktiver Streit ein. Die eher Rechten führen die Taten von
Ausländern ins Feld; die eher Linken setzen die Taten von
Ausländerfeinden dagegen. Tatsächlich müssen wir zur Kenntnis nehmen,
dass es beides gibt: Islamistische wie rechtsextremistische Gewalt -
und das in allen Schattierungen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de
Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.01.2019 - 18:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1683979
Anzahl Zeichen: 1077
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 496 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Gewalt in Bottrop und Amberg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Geldbotenstreik ...
Die Arbeit in der Geld- und Wertbranche ist hart, vor allem wegen psychischer Belastungen. Die Transporteure der Zahlungsmittel müssen bereit sein, im Falle eines Falles zur Waffe zu greifen. Eine hohe Verantwortung, die eigentlich nicht zu diesem Niedriglohnsektor passt. Deshalb ist es richtig,
neues deutschland: Verschärfte Effekthascherei - Kommentar zu Seehofers Ankündigung zur Verschärfung bestehender Gesetze nach Angriffen jugendlicher Asylbewerber in Amberg ...
Gesetze verschärfen! Horst Seehofer hat es nach den Vorfällen in Amberg wieder parat: das perfekte Allheilmittel, das garantiert alle Probleme auf einen Schlag löst. Nicht die gesellschaftlichen natürlich, sondern nur die von Politikern und Politikerinnen, die Handlungsstärke beweisen wollen
Andreas Kalbitz: "Die AfD bringt Brandenburg zur Landtagswahl im September die Wende und den Neuanfang" ...
Zu den Ergebnissen der neuesten Wahlumfrage von Forsa im Auftrag der Märkischen Allgemeinen erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz: "Die Umfrage bestätigt unsere Einschätzung. Die AfD hat sich auch in der politischen Landschaft Brandenburgs f
Gewaltexzesse in Cottbus - Ausländer greifen Deutsche an - mehrere Verletze / Birgit Bessin: "Die Sicherheit der deutschen Mitbürger muss wieder oberste Priorität haben" ...
Erst tritt und prügelt am Silvesterabend eine Gruppe von etwa 12 Ausländern in Cottbus auf vier Deutsche ein. Die Deutschen sind zwischen 18 und 26 Jahre alt. Bevor sie flüchten, stehlen die Gewalttäter einem Deutschen noch den Rucksack. Die Verletzten müssen vor Ort von der Besatzung eines




