Aufnahme irakischer Flüchtlinge kann Mängel im Asylsystem nicht verdecken
ID: 78737
Aufnahme irakischer Flüchtlinge kann Mängel im Asylsystem nicht verdecken
"Zwischen 2005 und 2007 endeten fast alle der mehr als 12.000 Verfahren zur Überprüfung des Asylstatus irakischer Flüchtlinge mit einem Widerruf. 2008 änderte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zwar seine diesbezügliche Praxis, doch es werden immer noch tausende Iraker durch das unsinnige Widerrufsprüfverfahren geschleift.
Über tausend Iraker, deren Asyl- bzw. Flüchtlingsstatus widerrufen wurde, leben nur mit einer Duldung in Deutschland. Dazu kommen noch einmal über 5.000 Iraker, deren Aufenthalt lediglich geduldet wird, weil beispielsweise ihre Asylbegehren abgelehnt wurde. Auch diesen Irakern muss endlich ein sicherer und dauerhafter Aufenthaltsstatus in der Bundesrepublik gewährt werden."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.03.2009 - 15:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 78737
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 488 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Aufnahme irakischer Flüchtlinge kann Mängel im Asylsystem nicht verdecken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Herzlich Willkommen! ...
kunft der ersten irakischen Flüchtlinge in Deutschland erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: „Wir heißen die heute eintreffenden ersten irakischen Flüchtlinge in unserem Land herzlich willkommen. Nach unhaltbar langen und zähen Verhandlungen auf EU-Ebene, die
Viele türkische Staatsangehörige können visumsfrei nach Deutschland einreisen ...
Infolge eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs können türkische Staatsangehörige von nun an "zur kurzfristigen Inanspruchnahme der Dienstleistungsfreiheit" visumsfrei nach Deutschland einreisen. Das hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine mündliche Anfrage der Fraktion
Rhön-Klinikum Gießen-Marburg: Folgen der Privatisierung absehbar - GRÜNE fordern Runden Tisch auf Landesebene ...
"Kritik an den Folgen der Privatisierung ist gut und schön, nur was folgt für die FDP und das Regierungshandeln dieser schwarz-gelben Koalition daraus?", will die Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Angela Dorn, wissen. Der Fraktionsvorsitzende der FDP, Rentsch, hatte laut e
Ministerin Tatenlos ...
lich des diesjährigen Equal Pay Day erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Hartnäckig hält sich in Deutschland die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern. Nach wie vor erhalten Frauen knapp 22 Prozent weni




