Wahlen
Osnabrück: Tief gefallen
Wie tief die Beschäftigten in Deutschland doch gefallen sind: Seit
drei Jahren schon steigen die Löhne real an. Und doch ist immer noch
nicht das Bruttoniveau des Jahres 2000 erre ...
Osnabrück: Vernünftig
Bernd Busemann kann aufatmen. Die SPD hat gestern den Weg für
seine Wahl zum Landtagspräsidenten frei gemacht, indem sie seine
Entschuldigung für die Alkoholfahrt akzeptierte und ...
Osnabrück: Ohne Skrupel
Der Etikettenschwindel mit Pferdefleisch scheint zwar für die
Verbraucher ungefährlich zu sein. Denn anders als bei früheren
Lebensmittelaffären etwa um dioxinverseuchtes Futter ...
Osnabrück: Respektabler Schritt
Gelegentlich war Benedikt XVI. als Papst für Überraschungen gut.
So lud er seinen Kritiker Hans Küng ein und verfasste ein
Lehrschreiben ausgerechnet über die Liebe. Die ...
Osnabrück: Ein Präsident, der nicht mehr begeistert
Heute Abend will Barack Obama in seiner Rede zur Lage der Nation
die Leitlinien seiner Politik für die nächsten vier Jahre festlegen.
Große Überrasc ...
Osnabrück: Krause Theorie
Diese Forderung ist aus der Zeit gefallen: Eine 30-Stunden-Woche,
die Wissenschaftler, Politiker und Publizisten jetzt verlangen, haben
nicht einmal die Gewerkschaften der Metall- ...
Osnabrück: Bunte Mischung
Die Grünen stellen im künftigen niedersächsischen Landeskabinett
vier Minister, einen mehr als allgemein erwartet. Also sieht es auf
den ersten Blick so aus, als hätte die Ök ...
Osnabrück: Erfahrene Nachfolgerin
Der Rücktritt von Annette Schavan am Wochenende kam wie erwartet,
und es war ein würdiger Abgang. Politisch war die Bildungsministerin
nach der Aberkennung ihres Doktort ...
Osnabrück: Schatten der Vergangenheit
Die langen Schatten der DDR-Vergangenheit wird Gregor Gysi einfach
nicht los. Immer wieder geriet der Linken-Fraktionschef in den
vergangenen Jahren in Verdacht, einst ...
Osnabrück: Ventil der Unzufriedenheit
Wer auch immer hinter der Ermordung des Oppositionspolitikers
Chokri Belaïd steckt: Diese verwerfliche Tat hat die angespannte Lage
in Tunesien eskalieren lassen. Die ...
Osnabrück: Wenig glanzvoll
Es erstaunt nicht, dass sich die Gespräche in Brüssel über den
Finanzrahmen 2014 bis 2020 länger hinziehen als ursprünglich geplant.
Es sind schwierige Verhandlungen über ei ...
Osnabrück: Landtag muss die moralische Tragweite prüfen
Wie hoch darf die Messlatte in Sachen Moral und Ethik für
Politiker gelegt werden? Bernd Busemann ist mit 0,9 Promille
Blutalkohol Auto gefahren un ...
Berlin: "Die Wählerinnen und Wähler haben ein Recht darauf
zu erfahren, wer offenbar Zehntausende Euro hinlegt, um für
Steinbrück Stimmung im Netz zu machen. Ein Kanzlerkandidat, der sich
seinen W ...
Osnabrück: Vergaloppiert
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück muss sich den Vorwurf gefallen
lassen, in den Ermittlungen gegen Boris Pistorius und Karin Detert
das Augenmaß verloren und sich vergaloppiert zu ...
Osnabrück: Lebensgrundlage in Gefahr
Dieser Schritt war überfällig. Das Votum des EU-Parlaments, den
Rückwurf irrtümlich gefangener Fische zu verbieten, ist ein erstes
wirksames Mittel gegen Überfisch ...
Osnabrück: Ein fundamentales Recht
Mit seinem Urteil erleichtert das Oberverwaltungsgericht Hamm mehr
als einhunderttausend per Samenspende gezeugten Kindern das Leben:
Für sie wird es deutlich einfacher, ...
Osnabrück: Der kühle Hauch des Abschieds
Nein, eine Job-Garantie für Annette Schavan war das nicht. Die
Bundeskanzlerin hat ihrer angeschlagenen Bildungsministerin zwar ihr
Vertrauen ausgesprochen, in de ...
Osnabrück: Unzureichend
Der Wahlkampf hat ein neues Thema: Auch um dem SPD-Finanzexperten
und -Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück nicht das Feld zu überlassen,
präsentiert die Regierung jetzt ihren eigen ...
Osnabrück: Gute Wahl
Mit Bernd Busemann hat sich die CDU-Fraktion gestern für einen
gestandenen und auch bei anderen Parteien angesehenen Parlamentarier
als Landtagspräsidenten entschieden. Ihm darf man ...
Osnabrück: Katz-und-Maus-Spiel um Mali
Die Mali-Konferenz ist kaum mehr als ein kleiner Mutmacher für das
vom Zerfall bedrohte westafrikanische Land. Das wissen auch die
Gipfel-Teilnehmer. Die Entscheidung ...